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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nur für den Sneaker District Webshop.

Artikel 1 - Definitionen

In diesen Geschäftsbedingungen wird verstanden unter:
1. Unternehmer: die natürliche oder juristische Person, die Verbrauchern Produkte und/oder Dienste über Fernabsatz anbietet;
2. Verbraucher: die natürliche Person, die nicht in Ausübung eines Berufs oder eines Betriebs handelt und einen Fernabsatzvertrag mit dem Unternehmer abschließt;
3. Fernabsatzvertrag: ein Vertrag, bei dem im Rahmen eines vom Unternehmer organisierten Fernabsatz-Systems für den Verkauf von Produkten und/oder Diensten bis hin zum Vertragsabschluss ausschließlich eine oder mehrere Techniken der Telekommunikation benutzt werden;
4. Telekommunikationstechnik: mithilfe dieser Technik kann ein Vertrag abgeschlossen werden, ohne dass sich Verbraucher und Unternehmer gleichzeitig im gleichen Raum befinden;
5. Bedenkzeit: die Frist, innerhalb der der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen kann;
6. Widerrufsrecht: die Möglichkeit des Verbrauchers, innerhalb der Bedenkzeit vom Fernabsatzvertrag zurückzutreten;
7. Tag: Kalendertag;
8. Dauertransaktion: ein Fernabsatzvertrag für eine Reihe von Produkten und/oder Diensten, deren Lieferung und/oder Abnahmeverpflichtung sich über einen längeren Zeitraum erstreckt;
9. Dauerhafter Datenträger: jedes Mittel, das den Verbraucher oder Unternehmer in die Lage versetzt, an ihn persönlich gerichtete Informationen auf eine Weise zu speichern, die die zukünftige Einsichtnahme und änderungsfreie Reproduktion der gespeicherten Informationen ermöglicht.

Artikel 2 - Identität des unternehmers

Sneakerdistrict B.V.
Generaal Vetterstraat 78A
1059 BW Amsterdam

T: +31 (0)20 789 4962 berreichbar an Werktagen von 10:30 bis 18:00 Uhr
E: webshop@sneakerdistrict.com
Handelskammer-Nr. (in NL KvK-Nr.): 62429035

Artikel 3 - Anwendbarkeit

1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für jedes Angebot des Unternehmers und jeden zustande gekommenen Fernabsatzvertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher.
2. Vor Abschluss des Fernabsatzvertrags wird dem Verbraucher der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Verfügung gestellt. Wenn das nicht sinnvollerweise möglich ist, wird vor Abschluss des Fernabsatzvertrags mitgeteilt, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen beim Unternehmer einzusehen sind und auf Aufforderung des Verbrauchers schnellstmöglich kostenlos zugesandt werden.
3. Wenn der Fernabsatzvertrag elektronisch abgeschlossen wird, kann - abweichend zum vorigen Absatz - vor Abschluss des Fernabsatzvertrags der Text dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen dem Verbraucher auf elektronischem Weg in einer Form zur Verfügung gestellt werden, in der er vom Verbraucher schnell und unkompliziert auf einem dauerhaften Datenträger gespeichert werden kann. Wenn das nicht sinnvollerweise möglich ist, wird vor Abschluss des Fernabsatzvertrags angegeben, wo die Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf elektronischem Weg zur Kenntnis genommen werden können, sowie dass sie auf Aufforderung des Verbrauchers auf elektronischem Weg oder anderswie kostenlos zugesandt werden.
4. Für den Fall, dass neben diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gleichzeitig spezifische Produkt- oder Dienstleistungsbedingungen gelten, gelten der zweite und dritte Absatz entsprechend und der Verbraucher kann sich im Fall von widersprüchlichen Bestimmungen stets auf die anwendbare Bestimmung berufen, die für ihn am günstigsten ist.

ARTIKEL 4 - Das Angebot

1. Wenn ein Angebot eine begrenzte Gültigkeit hat oder unter Bedingungen abgegeben wird, wird das ausdrücklich im Angebot angegeben.
2. Das Angebot enthält eine vollständige und genaue Beschreibung der angebotenen Produkte und/oder Dienstleistungen. Die Beschreibung ist ausreichend detailliert, um dem Verbraucher eine gute Beurteilung des Angebots zu ermöglichen. Wenn der Unternehmer Abbildungen verwendet, sind diese eine wahrheitstreue Wiedergabe der angebotenen Produkte und/oder Dienstleistungen. Der Unternehmer ist nicht an offensichtliche Irrtümer oder Fehler im Angebot gebunden.
3. Jedes Angebot enthält solche Informationen, dass für den Verbraucher ersichtlich ist, welches seine mit der Annahme des Angebots verbundenen Rechte und Pflichten sind. Davon betroffen sind insbesondere:
- der Preis inklusive Steuern;
- eventuelle Versandkosten;
- die Art, wie der Vertrag zustande kommt und welche Handlungen dafür erforderlich sind;
- die Gültigkeit (bzw. Ungültigkeit) des Widerrufrechts;
- die Art der Zahlung, Lieferung oder Durchführung des Vertrags;
- die Frist für die Annahme des Angebots, oder aber die Frist für die Gültigkeit des Preises;
- die Höhe des Tarifs für Telekommunikationskosten, sofern die Kosten für die Nutzung der Telekommunikationstechnik nicht nach dem Grundtarif berechnet werden;
- auf welche Weise der Vertrag, wenn er nach dem Zustandekommen archiviert wird, vom Verbraucher eingesehen werden kann;
- die Art, in der der Verbraucher vor Vertragsabschluss von ihm nicht gewollten Handlungen erfahren kann, sowie die Weise, in der er diese rückgängig machen kann, bevor der Vertrag zustande kommt;
- die eventuellen Sprachen, außer Niederländisch, in denen der Vertrag abgeschlossen werden kann;
- der Verhaltenscodex, dem sich der Unternehmer unterworfen hat, sowie die Art, in der der Verbraucher diesen Verhaltenscodex auf elektronischem Weg einsehen kann; und
- die Mindestdauer des Fernabsatzvertrags für den Fall, dass ein Vertrag sich auf periodische oder ständige Lieferung von Produkten oder Diensten bezieht.

Artikel 5 - Der Vertrag

1. Der Vertrag kommt, vorbehaltlich der Bestimmungen in Absatz 4, in dem Augenblick zustande, in dem der Verbraucher das Angebot annimmt und die daran geknüpften Bedingungen erfüllt.
2. Wenn der Verbraucher das Angebot auf elektronischem Weg annimmt, bestätigt der Unternehmer unverzüglich auf elektronischem Weg den Empfang der Angebotsannahme. Solange der Empfang dieser Annahme nicht bestätigt ist, kann der Verbraucher den Vertrag auflösen.
3. Wenn der Vertrag elektronisch zustande kommt, trifft der Unternehmer geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zur Sicherung der elektronischen Datenübertragung und sorgt für eine sichere Webumgebung. Wenn der Verbraucher elektronisch zahlen kann, wird der Unternehmer dabei geeignete Sicherheitsvorkehrungen einhalten.
4. Der Unternehmer kann 'im gesetzlichen Rahmen' Erkundigungen darüber einziehen, ob der Verbraucher seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, sowie über alle Fakten und Faktoren, die für einen verantwortungsvollen Abschluss des Fernabsatzvertrags relevant sind. Wenn der Unternehmer aufgrund dieser Nachforschungen gute Gründe hat, den Vertrag nicht abzuschließen, ist er berechtigt, eine Bestellung oder Anfrage abzulehnen oder besondere Bedingungen an die Durchführung des Vertrages zu knüpfen.
5. Der Unternehmer schickt dem Verbraucher mit dem Produkt oder Dienst die folgenden Informationen mit, entweder in Schriftform oder auf eine Art, dass sie vom Verbraucher auf einem dauerhaften Datenträger gespeichert werden können:
a. die Besucheradresse der Niederlassung des Unternehmers, an die sich der Verbraucher bei Beschwerden wenden kann;
b. die Bedingungen, unter denen, sowie die Art, in der der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen kann, oder aber eine klare Mitteilung, dass das Widerrufsrecht ausgeschlossen ist;
c. Informationen über bestehenden Service und Garantien nach dem Kauf;
d. die in Artikel 4, Absatz 3 dieser Geschäftsbedingungen genannten Angaben, es sei denn, der Auftragnehmer hat diese Angaben bereits an den Verbraucher vor der Vertragsdurchführung übermittelt;
e. die Voraussetzungen für die Kündigung des Vertrages, wenn der Vertrag für eine Dauer von mehr als einem Jahr oder für unbestimmte Dauer abgeschlossen wurde.
6. Wenn sich der Unternehmer verpflichtet hat, eine Reihe von Produkten oder Diensten zu liefern, gilt die Bestimmung im vorangehenden Absatz nur für die erste Lieferung.

Artikel 6a - Widerrufsrecht bei lieferung von produkten

1. Beim Kauf von Produkten ist der Verbraucher berechtigt, den Vertrag ohne Angabe von Gründen innerhalb von vierzehn Tagen zu widerrufen. Diese Frist beginnt am Tag nach Empfang des Produktes durch den Verbraucher oder in seinem Namen.
2. Innerhalb dieser Frist geht der Verbraucher sorgfältig mit dem Produkt und der Verpackung um. Er packt das Produkt nur in dem Umfang aus oder gebraucht es, wie es erforderlich ist, um beurteilen zu können, ob er das Produkt behalten will. Wenn er von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht, schickt er das Produkt mit allem gelieferten Zubehör sowie - sofern redlicherweise möglich - im Originalzustand und in Originalverpackung gemäß den vom Unternehmer gegebenen sinnvollen und verständlichen Anweisungen an den Unternehmer zurück.

Artikel 6b - Widerrufsrecht bei lieferung von diensten

1. Bei Lieferung von Diensten ist der Verbraucher berechtigt, den Vertrag ohne Angabe von Gründen innerhalb von vierzehn Tagen zu widerrufen, beginnend mit dem Tag des Vertragsabschlusses. 2. Wenn der Verbraucher sein Widerrufsrecht in Anspruch nehmen möchte, hält sich der Verbraucher an die vernünftigen und verständlichen Anweisungen, die ihm diesbezüglich beim Angebot und/oder spätestens bei der Lieferung mitgeteilt wurden.

Artikel 7 - Kosten im fall eines Widerrufs

1.Wenn der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht, gehen höchstens die Rücksendekosten auf seine Rechnung.
2. Wenn der Verbraucher einen Betrag bezahlt hat, wird der Unternehmer diesen Betrag so schnell wie möglich, jedoch spätestens innerhalb von 30 Tagen nach Rücksendung oder Widerruf, zurückerstatten.

Artikel 8 - Ausschluss des Widerrufrechts

1. Wenn dem Verbraucher kein Widerrufsrecht zusteht, kann es vom Unternehmer nur ausgeschlossen werden, wenn der Unternehmer das klar im Angebot, zumindest aber rechtzeitig vor Vertragsabschluss, mitgeteilt hat.
2. Ein Ausschluss des Widerrufsrechts ist nur möglich bei Produkten:
a) die vom Unternehmer nach Spezifikationen des Verbrauchers angefertigt wurden;
b) die eindeutig persönlicher Art sind;
c) die aufgrund ihrer Art nicht zurückgesandt werden können;
d) die schnell verderben oder veralten können;
e) deren Preis an Schwankungen auf dem Finanzmarkt gebunden ist, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat;
f) für einzelne Exemplare von Zeitungen und Zeitschriften;
g) wenn der Verbraucher - bei Audio- und Video-Aufnahmen sowie bei Computersoftware - das Siegel gebrochen hat.
3. Ausschluss des Widerrufsrechts ist nur möglich für Dienste:
a) die sich auf Unterkunft, Transport, Restaurantbetrieb oder die Durchführung von Freizeitaktivitäten an einem bestimmten Datum oder während einer bestimmten Periode beziehen;
b) deren Lieferung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vor Ablauf der Bedenkzeit begonnen wurde;
c) die sich auf Wetten und Lotterien beziehen.

Artikel 9 - Preis

1. Während der im Angebot angegebenen Gültigkeitsfrist werden die Preise für die angebotenen Produkte und/oder Dienste nicht erhöht, vorbehaltlich Preisänderungen aufgrund von Änderungen der Mehrwertsteuersätze.
2. Abweichend vom vorigen Absatz kann der Unternehmer für Produkte oder Dienste, deren Preise an Schwankungen auf dem Finanzmarkt gebunden sind, auf die der Auftragnehmer keinen Einfluss hat, variable Preise anbieten. Diese Abhängigkeit von Schwankungen sowie die Tatsache, dass eventuell angegebene Preise nur Richtpreise sind, werden im Angebot mitgeteilt.
3. Preiserhöhungen innerhalb von 3 Monaten nach Zustandekommen des Vertrages sind nur zulässig, wenn sie Folge von gesetzlichen Regelungen oder Bestimmungen sind.
4. Preiserhöhungen ab 3 Monate nach Zustandekommen des Vertrages sind nur zulässig, wenn der Unternehmer das vereinbart hat und:
a) diese die Folge von gesetzlichen Regelungen oder Bestimmungen sind; oder
b) der Verbraucher berechtigt ist, den Vertrag an dem Tag zu kündigen, an dem die Preiserhöhung in Kraft tritt.
5. Die im Angebot für Produkte oder Dienste genannten Preise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer.

Artikel 10 - Konformität und garantie

1. Der Unternehmer garantiert, dass die Produkte und/oder Dienste den Vertrag, die im Vertrag angegebenen Spezifikationen, angemessene Anforderungen an die Tauglichkeit und/oder Brauchbarkeit sowie die zum Zeitpunkt des Zustandekommens des Vertrages geltenden gesetzlichen Bestimmungen und/oder und staatlichen Vorschriften erfüllen.
2. Eine vom Unternehmer, Hersteller oder Importeur als Garantie angebotene Regelung schmälert nicht die Rechte und Forderungen, die der Verbraucher wegen eines schwerwiegenden Mangels bei der Erfüllung der Pflichten des Unternehmers aufgrund gesetzlicher Bestimmungen und/oder des Fernabsatzvertrages gegenüber dem Unternehmer geltend machen kann.

Artikel 11 - Lieferung und Durchführung

1. Der Unternehmer lässt bei Entgegennahme und Durchführung von Bestellungen sowie bei der Beurteilung von Anfragen bezüglich der Erbringung von Diensten größtmögliche Sorgfalt walten.
2. Als Lieferadresse gilt die Adresse, die der Verbraucher dem Betrieb mitgeteilt hat.
3. Unter Beachtung der diesbezüglichen Ausführungen in Artikel 4 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen führt der Betrieb angenommene Bestellungen mit der gebotenen Dringlichkeit durch, jedoch spätestens innerhalb von 30 Tagen, sofern keine längere Lieferfrist vereinbart wurde. Wenn sich die Zustellung verzögert, oder wenn eine Bestellung nicht oder nur in Teilen durchgeführt werden kann, erhält der Verbraucher hierüber spätestens einen Monat nach Aufgabe der Bestellung eine Mitteilung. Der Verbraucher hat in diesem Fall das Recht, den Vertrag ohne Kosten aufzulösen und ihm steht auch das Recht auf eventuellen Schadenersatz zu.
4. Im Fall der Vertragsauflösung gemäß dem vorigen Absatz wird der Unternehmer den vom Verbraucher gezahlten Betrag so schnell wie möglich, jedoch spätestens innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsauflösung, zurückerstatten.
5. Wenn die Lieferung eines bestellten Produktes sich als unmöglich erweist, bemüht sich der Unternehmer darum, einen Ersatzartikel zur Verfügung zu stellen. Spätestens bei der Zustellung wird auf eindeutige und verständliche Weise mitgeteilt, dass ein Ersatzartikel geliefert wird. Bei Ersatzartikeln kann das Widerrufsrecht nicht ausgeschlossen werden. Die Rücksendekosten gehen zu Lasten des Unternehmers.
6. Das Risiko der Beschädigung und/oder des Verlusts von Produkten trägt - bis zum Zeitpunkt der Zustellung an den Verbraucher - der Unternehmer, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.

Artikel 12 - Dauertransaktionen

1. Der Verbraucher kann einen Vertrag, der für unbestimmte Zeit geschlossen wurde, jederzeit unter Beachtung der diesbezüglich vereinbarten Kündigungsbestimmungen und einer Kündigungsfrist von maximal einem Monat kündigen.
2. Wenn bei einem für eine bestimmte Zeit mit einer Laufzeit von maximal 2 Jahren geschlossenen Vertrag vereinbart wurde, dass sich der Fernabsatzvertrag bei Stillschweigen des Verbrauchers verlängert, wird der Vertrag als ein Vertrag für eine unbestimmte Zeit fortgesetzt, wobei die Kündigungsfrist nach Fortsetzung des Vertrages maximal einen Monat beträgt.

Artikel 13 - Zahlung

1. Soweit nicht anders vereinbart, sind die vom Verbraucher geschuldeten Beträge direkt bei Kauf mittels Ideal, Paypal, Visa oder Mastercard zu zahlen.
2. Der Verbraucher ist verpflichtet, dem Unternehmer Unrichtigkeiten bei den angegebenen Zahlungsdaten unverzüglich mitzuteilen.
3. Bei Nichtzahlung des Verbrauchers ist der Unternehmer vorbehaltlich gesetzlicher Einschränkungen berechtigt, dem Verbraucher vorab mitgeteilte angemessene Kosten in Rechnung zu stellen.

Artikel 14 - Beschwerderegelung

1. Der Unternehmer arbeitet mit einer ausreichend bekannt gemachten Beschwerdeprozedur und behandelt den Kunden gemäß dieser Beschwerdeprozedur.
2. Beschwerden über die Vertragsdurchführung müssen in angemessener Zeit sowie vollständig und klar beschrieben beim Unternehmer erhoben werden, nachdem der Verbraucher die Mängel festgestellt hat.
3. Beim Unternehmer erhobene Beschwerden werden innerhalb einer Frist von 14 Tagen, gerechnet ab Eingangsdatum, beantwortet. Wenn eine Beschwerde voraussichtlich eine längere Bearbeitungszeit braucht, antwortet der Unternehmer innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit einer Mitteilung über den Eingang der Beschwerde und einer Zeitangabe, wann der Verbraucher eine ausführlichere Antwort erwarten kann.

Artikel 15 - Ergänzende oder abweichende Bestimmungen

Ergänzende oder aber von diesen Allgemeinen Geschäftsbestimmungen abweichende Bestimmungen dürfen nicht dem Verbraucher zum Nachteil gereichen und müssen schriftlich oder auf derartige Weise festgelegt werden, dass sie vom Verbraucher in leicht zugänglicher Form auf einem dauerhaften Datenträger gespeichert werden können.

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